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Suchmöglichkeit für liegengelassene Empfänger

System für Simultandolmetschen IntelRG

Pult IC-10
Gerät zur Eingabe des Analogsignals in das Netz Ethernet (AIPIn) und den Netzkommunikator.
Funkmodul, der das Signal ins Auditorium sendet.
Zwei Paar Sprechgarnituren, die gleichzeitig ans Pult IC-10 angeschaltet werden.
Das Mehrkanalsystem für Simultandolmetschen IntelRG ist eine originelle, praktische und mobile Lösung für vollwertige technische Ausrüstung jeglicher Veranstaltungen, die Simultandolmetschen verlangen.
ISM im Bereich von 2,4 – 2,483 GHz
Anzahl der Übertragungskanäle: 120
Mobilität des Systems
CD-Klanggüte 44,1 kHz, 16 Bit
Funküberlappung 250 Meter
Abhörschutz
Verbindung der Dolmetscherpulte über das IP-Netz
Bedienungspulte mit dem Touch-Screen
Suchmöglichkeit für liegengelassene Empfänger
Grundunterschiede von existierenden Infrarot- und Funksystemen für Simultandolmetschen:
  1. Keine Anforderungen an die Raumkonfiguration.
  2. Keine Infrarotstrahler – die Mobilität des Systems wird erhöht, die Entfaltungsgeschwindigkeit wird wesentlich erhöht.
  3. Arbeitsmöglichkeit an der freien Luft, mit Batterien, ohne Anschluss ans Stromnetz.
Arbeitsprinzip des Systems
  1. In den Eingang des Analog-Digital-Umsetzers (AIPIn) tritt ein Signal von Mikrofonen ein.
  2. Ins Digitalformat umgesetzte Signale von Mikrofonen kommen in den Netzkommunikator ein.
  3. Vom Netzkommunikator wird das Signal in die Dolmetscherpulte (IC10) verteilt.
  4. Das Pult setzt das Digitalsignal in den Analogklang um und weiter wird diese Signal in die Kopfhörer des Dolmetschers übertragen, der das Simultandolmetschen (aus dem Französischen ins Englische) ausführt.
  5. Vom Pult des ersten Dolmetschers wird das Tonsignal (Englisch) ins Digitalformat umgesetzt und tritt ins Pult des zweiten Dolmetschers ein.
  6. Das Pult (IC-10) des zweiten Dolmetschers setzt das Signal in die Analogform um, danach tritt der Laut in die Kopfhörer des Dolmetschers ein, und der führt die Übersetzung aus dem Englischen ins Deutsche aus.
  7. Weiter werden Tonsignale von den Dolmetscherpulten im Digitalformat zum Netzkommunikator gesendet.
  8. Vom Netzkommunikator wird das Signal in den Funkmodul verteilt.
  9. Der Funkmodul sendet das Signal in der Funkfrequenz von 2,4 – 2,483 GHz, das Signal wird von Empfängern RG-07 der Hörer im Auditorium aufgefangen. Die Empfänger setzten das Tonsignal (für die vom Hörer ausgewählten Sprache in diesem Beispiel: Englisch, Deutsch oder Französisch) in den Analogklang um und senden den in die Kopfhörer.